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Samtgemeinde Jesteburg

Kopfbereich - Bendestorf, Harmstorf und Jesteburg

Auszug - Bericht der Verwaltung  

Sitzung des Gemeinderates Jesteburg
TOP: Ö 12
Gremium: Gemeinderat Jesteburg Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 20.12.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 22:25   (öffentlich ab 19:00) Anlass: Sitzung
Raum: Schützenhaus
Ort: Am Alten Moor 10, 21266 Jesteburg

Herr Höper berichtet,

- dass der Verwaltungsausschuss beschlossen habe, die Samtgemeinde zu bitten, dass die Projektgruppe "Bing" die entsprechenden Akteure einlädt und ein Konzept "sicherer Schulweg" erarbeitet.

- dass der Verwaltungsausschuss beschlossen habe, dass eine Ausbauplanung für die Straße Ginsterkamp erstellt wird.

- dass für die Straßenbeleuchtung Seevekamp und Waldwinkel eine Kostenschätzung vorliegt, die Angelegenheit wurde zur erneuten Beratung in den Fachausschuss verwiesen.

- dass der Vertrag zur Unterbringung von Flüchtlingen mit dem Eigentümer des Hotel Niedersachsen zum 30.04.18 ausläuft. Die Flüchtlingsunterkunft "Sandbarg" soll in eine Familienunterkunft umgewandelt werden, in der Flüchtlingsunterkunft am Erikaweg werden zukünftig Jugendliche untergebracht, die intensiv betreut werden. Die erwachsenen Flüchtlinge werden kurzfristig umgesetzt.

- dass der Abbruch der Beckenköpfe am Freibad stattgefunden habe. Nach dem Winter soll der Wiederaufbau stattfinden. Man hofft, pünktlich zur Baderöffnung fertig zu werden.

- dass der Badleiter die Gemeinde Jesteburg verlassen wird, die Stelle wurde neu ausgeschrieben.

- dass die Personalsituation in den Kindertagesstätten weiterhin problematisch sei.

- dass die Gemeinden Bendestorf und Harmstorf die Übertragung der Aufgabe Kindertagestätten auf die Samtgemeinde abgelehnt hätten.

- dass ein Landwirt aus Lüllau seinen Betrieb auf eine Außenbereichsfläche in Richtung Buchholz auslagern möchte. Es handelt sich um ein privilegiertes Bauvorhaben.

- dass er seine Position als Gemeindedirektor nach Abschluss der Organisationsuntersuchung aufgeben wird. Die Belastung sei nicht mehr akzeptabel, es gebe eine Rekordzahl von Sitzungen und Vorlagen. Herr Höper appelliert an die Fraktionen sich Gedanken über diese Position zu machen.